Täglich erleben wir, dass Musik uns anregt, entspannt oder Erinnerungen weckt. Kein Werbespot kommt daher ohne Musik aus. In der Konsumentenforschung fehlte jedoch bisher eine valide Methode, um die vielschichtigen Effekte der Musik auf unser Unterbewusstes nachzuprüfen.

Mit der heart.facts Emotionsforschung lassen sich die Effekte von Werbemusik jetzt objektiv messen und tiefenpsychologisch analysieren. So können vor allem die emotionalen KPI Relevanz, Sympathie, emotionale Nähe und Distress durch musikalische Parameter wie Melodik, Rhythmik, Harmonik oder Instrumentierung stark beeinflusst werden. Je wichtiger die Rolle der Musik im Spot ist, je enger ihre Verbindung zum Bild ist und je besser sie zum Produkt passt, desto stärker ist ihre Wirkung.

Markus Küppers und Oliver Spitzer zeigen bei ihrem Vortrag auf dem Horizont Werbewirkungsgipfel mit Live-Experimenten und Praxisbeispielen, wie Werbemusik unsere Emotionen dirigieren kann.

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