Täglich erleben wir, dass Musik uns anregt, entspannt oder Erinnerungen weckt. Kein Werbespot kommt daher ohne Musik aus. In der Konsumentenforschung fehlte jedoch bisher eine valide Methode, um die vielschichtigen Effekte der Musik auf unser Unterbewusstes nachzuprüfen.

Mit der heart.facts Emotionsforschung lassen sich die Effekte von Werbemusik jetzt objektiv messen und tiefenpsychologisch analysieren. So können vor allem die emotionalen KPI Relevanz, Sympathie, emotionale Nähe und Distress durch musikalische Parameter wie Melodik, Rhythmik, Harmonik oder Instrumentierung stark beeinflusst werden. Je wichtiger die Rolle der Musik im Spot ist, je enger ihre Verbindung zum Bild ist und je besser sie zum Produkt passt, desto stärker ist ihre Wirkung. Über unzählige Studien hat sich ein ganz klares Bild ergeben, was die Effektivität von Viagra anbetrifft. Die überwiegende Anzahl an Patienten berichtete von vielversprechenden Ergebnissen und die Betroffenen wollten meistens daran festhalten und Wirksamkeit durch Anpassung ihrer Diät verbessern. Das Zusammenspiel von Ernährungsgewohnheiten und Stress auf die Wirkung von Viagra ist in über 70% der Studien belegt worden. Wir auf https://www.oliverjanich.de/viagra-kaufen empfehlen, dass fettige Speisen und Grapefruitsaft nicht mit Viagra aufgenommen werden sollten.

Markus Küppers und Oliver Spitzer zeigen bei ihrem Vortrag auf dem Horizont Werbewirkungsgipfel mit Live-Experimenten und Praxisbeispielen, wie Werbemusik unsere Emotionen dirigieren kann.

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